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Erstellt von Mattéo Rogier

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BlogRatgeberEin Qualiopi-konformes Schulungsprogramm erstellen
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Ratgeber10 min17 mars 2026

Ein Qualiopi-konformes Schulungsprogramm erstellen

So verfassen Sie ein Schulungsprogramm, das den Qualiopi-Anforderungen entspricht: Pflichtangaben, pädagogische Ziele, Evaluationen und bewährte Praktiken.

Ein Qualiopi-konformes Schulungsprogramm erstellen

Inhaltsverzeichnis

Das Schulungsprogramm: ein GründungsdokumentDie Pflichtbestandteile eines Schulungsprogramms1. Der Titel der Schulung2. Die pädagogischen Ziele3. Die Voraussetzungen4. Die Zielgruppe5. Dauer und Modalitäten6. Der detaillierte Inhalt (pädagogischer Ablauf)7. Die pädagogischen Methoden8. Pädagogische und technische Mittel9. Die Evaluationsmodalitäten10. Zugangsmodalitäten und -fristen11. Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderung12. Preise und FinanzierungsmodalitätenProgramm für E-Learning strukturierenGeschätzte Dauer vs. ZugangsdauerPädagogische BegleitungFortschrittsverfolgungDie häufigsten Fehler in SchulungsprogrammenFehler 1: Vage oder nicht messbare ZieleFehler 2: Ein kopiertes Programm ohne AnpassungFehler 3: Fehlendes zeitliches SequenzierungskonzeptFehler 4: Barrierefreiheitshinweis vergessenFehler 5: Inkonsistenz zwischen Programm und RealitätMuster eines vollständigen Schulungsprogramms[TITEL DER SCHULUNG]Programme im Laufe der Zeit weiterentwickeln

Das Schulungsprogramm: ein Gründungsdokument

Das Schulungsprogramm ist weit mehr als eine einfache Inhaltsbeschreibung. Es ist ein vertragliches Dokument, das den Bildungsanbieter gegenüber dem Lernenden, dem Kundenunternehmen und den Förderern verpflichtet. Im Rahmen von Qualiopi steht es im Mittelpunkt mehrerer Indikatoren des Référentiel National Qualité und wird bei Audits besonders genau geprüft.

Ein gut strukturiertes Programm ist zugleich ein wirkungsvolles Vertriebsinstrument: Es beruhigt den Interessenten, erleichtert die Bewilligung von OPCO- oder CPF-Finanzierungen und bildet die Grundlage einer wirksamen Schulung. Dieser Leitfaden zeigt Ihnen, wie Sie ein Programm verfassen, das zugleich konform, überzeugend und pädagogisch fundiert ist.

Die Pflichtbestandteile eines Schulungsprogramms

Das Code du Travail (Arbeitsgesetzbuch) und das Référentiel National Qualité schreiben bestimmte Elemente in jedem Programm beruflicher Weiterbildung vor. Hier die vollständige Liste mit Erläuterungen.

1. Der Titel der Schulung

Der Titel muss klar, beschreibend und professionell sein. Vermeiden Sie vage Marketingtitel. Ein guter Titel lässt den Lernenden sofort verstehen, worum es in der Schulung geht.

  • Schlecht: "Werden Sie ein Web-Profi!"
  • Gut: "Google Ads meistern: Erstellung und Optimierung von Werbekampagnen"
  • Besser: "Google Ads — Search- und Display-Kampagnen erstellen, steuern und optimieren (Mittelstufe)"

2. Die pädagogischen Ziele

Die pädagogischen Ziele sind vermutlich das Element, das bei einem Qualiopi-Audit am genauesten geprüft wird (Indikator 5). Sie müssen sein:

  • Messbar: man kann überprüfen, ob sie erreicht wurden
  • Beobachtbar: man kann das Ergebnis feststellen
  • In Handlungsverben formuliert: kein "verstehen", "kennen" oder "erfassen"

Die Bloom-Taxonomie: Ihr bestes Werkzeug

Die Bloom-Taxonomie ordnet Lernziele in sechs Stufen aufsteigender Komplexität. Für jede Stufe werden bestimmte Handlungsverben empfohlen:

StufeBeschreibungEmpfohlene Handlungsverben
1. ErinnernWissen wiedergebenIdentifizieren, auflisten, benennen, definieren, wiedergeben
2. VerstehenKonzepte erklärenErklären, beschreiben, zusammenfassen, interpretieren, umformulieren
3. AnwendenIn konkretem Kontext nutzenAnwenden, nutzen, umsetzen, berechnen, ausführen
4. AnalysierenZerlegen und untersuchenAnalysieren, vergleichen, unterscheiden, kategorisieren, prüfen
5. BewertenBeurteilen und begründenBewerten, beurteilen, kritisieren, begründen, argumentieren
6. ErschaffenNeues produzierenKonzipieren, erstellen, ausarbeiten, planen, konstruieren

Konkrete Beispiele:

  • Stufe 1: "Die Bestandteile einer Google-Ads-Kampagne identifizieren"
  • Stufe 3: "Eine Search-Kampagne mit 3 Anzeigengruppen und Keyword-Targeting erstellen"
  • Stufe 5: "Die Performance einer Kampagne bewerten und Budgetoptimierungen vorschlagen"
  • Stufe 6: "Eine Multikanal-Werbestrategie mit Search, Display und Remarketing konzipieren"

Tipp: Streben Sie 4 bis 8 Ziele pro Schulung an. Zu wenige lassen das Programm dünn erscheinen. Zu viele werden im vorgegebenen Zeitrahmen unerreichbar.

3. Die Voraussetzungen

Die Voraussetzungen präzisieren, was der Lernende wissen oder besitzen muss, bevor er mit der Schulung beginnt. Sie dienen dazu:

  • Sicherzustellen, dass der Lernende dem Programm folgen kann (Indikator 8)
  • Eine eventuelle Ablehnung der Anmeldung zu begründen
  • Den Lernpfad bei Bedarf anzupassen

Beispiele:

  • "Beherrschung der Grundlagen des digitalen Marketings (oder absolvierte Stufe-1-Schulung)"
  • "Mindestens 2 Jahre Erfahrung im Projektmanagement"
  • "Laptop mit aktuellem Chrome- oder Firefox-Browser"
  • "Keine Voraussetzungen — Schulung für absolute Anfänger geeignet"

Selbst wenn keine Voraussetzungen bestehen, erwähnen Sie dies ausdrücklich. Der Auditor möchte sehen, dass Sie darüber nachgedacht haben.

4. Die Zielgruppe

Beschreiben Sie genau, an wen sich die Schulung richtet:

  • Beruf oder Funktion: "Marketingverantwortliche, Digital-Projektleiter, Community Manager"
  • Niveau: "Anfänger, Mittelstufe oder Fortgeschrittene"
  • Kontext: "Angestellte, Arbeitssuchende, Selbstständige"

5. Dauer und Modalitäten

  • Gesamtdauer: in Stunden (nicht in Tagen). Beispiel: "14 Stunden (2 Tage)" oder "21 Stunden verteilt auf 3 Wochen"
  • Modalitäten: Präsenz, synchroner Fernunterricht (Videokonferenz), asynchroner Fernunterricht (E-Learning), Blended (gemischt)
  • Rhythmus: kontinuierlich, diskontinuierlich, Teilzeit
  • Ort: physische Adresse oder Online-Plattform

Für asynchrones E-Learning geben Sie die geschätzte Lernpfaddauer und den Zugangszeitraum an (Beispiel: "10 Stunden Inhalt, Zugang 30 Tage geöffnet").

6. Der detaillierte Inhalt (pädagogischer Ablauf)

Das Herzstück des Programms. Es muss den Inhalt jeder Sequenz detaillieren, idealerweise mit zeitlicher Gliederung. Der Qualiopi-Auditor erwartet einen ausreichend präzisen Ablauf, um die pädagogische Progression nachvollziehen zu können.

Beispiel eines Ablaufs für eine 14-Stunden-Schulung (2 Tage):

Tag 1 — Die Grundlagen (7 Std.)

UhrzeitSequenzInhaltMethode
9:00-9:30Begrüßung und EinführungVorstellung, Ziele, VorstellungsrundeVortrag
9:30-10:30Modul 1: Das Google-Ads-Ökosystem verstehenKontoarchitektur, Kampagnentypen, SchlüsselbegriffeVortrag + Demonstration
10:30-10:45Pause
10:45-12:00Modul 2: Keyword-RecherchePlanungstools, Übereinstimmungstypen, Targeting-StrategieAktiv (Praxis-Workshop)
12:00-13:00Mittagspause
13:00-14:30Modul 3: Search-Kampagne erstellenStruktur, Einstellungen, Budget, GeboteDemonstration + Aktiv
14:30-14:45Pause
14:45-16:00Praxis-WorkshopErstellung einer vollständigen Kampagne auf einem TestkontoAktiv
16:00-16:30Zwischenquiz und NachbesprechungFormative Evaluation, gemeinsame KorrekturAktiv

7. Die pädagogischen Methoden

Beschreiben Sie die eingesetzten Ansätze. Die vier großen pädagogischen Methoden sind:

  • Vortragsmethode (frontal): Der Trainer vermittelt Wissen (Vorlesungen, Präsentationen). Geeignet für theoretische Inhalte, aber dosiert — ein 7-stündiger Frontalvortrag ist keine berufliche Weiterbildung.
  • Demonstrative Methode: Der Trainer zeigt, wie es geht, dann reproduziert der Lernende (Tutorials, Demonstrationen). Ideal für technische Kompetenzen.
  • Aktive Methode (Entdeckung): Der Lernende ist Akteur seines Lernens (Workshops, Fallstudien, Simulationen, Rollenspiele). Am wirksamsten für die Verankerung von Kompetenzen.
  • Fragende Methode: Der Trainer leitet das Lernen durch Fragen (Mäeutik, Quiz, Debatten). Fördert Reflexion und Beteiligung.

Qualiopi-Tipp: Zeigen Sie, dass Sie die Methoden variieren. Eine Schulung, die nur Vortrag verwendet, wird vom Auditor hinterfragt. Umgekehrt kann eine 100% aktive Schulung ohne theoretischen Rahmen an Struktur mangeln.

8. Pädagogische und technische Mittel

Listen Sie die den Lernenden zur Verfügung gestellten Ressourcen auf:

  • Unterlagen: Präsentationen, Zusammenfassungen, Praxisblätter, Videos
  • Tools: Software, Zugang zu einer E-Learning-Plattform, Demonstrationskonten
  • Ausstattung: Computer, Beamer, Flipchart, Post-its
  • Ergänzende Ressourcen: Literaturverzeichnis, Weblinks, Online-Community

9. Die Evaluationsmodalitäten

Evaluationen sind ein Eckpfeiler von Qualiopi (Indikatoren 8, 11 und 32). Ihr Programm muss angeben:

Evaluationstypen

TypZeitpunktZielBeispiele
Diagnostisch (Einstufung)Vor der SchulungAusgangsniveau bewertenEingangs-QCM, Gespräch
FormativWährend der SchulungFortschritt überprüfenZwischenquiz, Übungen
SummativAm Ende der SchulungZielerreichung messenAbschlussprüfung, Fallstudie, Simulation
Zufriedenheit (unmittelbar)Direkt danachEindrücke erfassenZufriedenheitsfragebogen
Transfer (zeitversetzt)30-90 Tage danachReale Wirkung messenFollow-up-Fragebogen, Gespräch

Tipp: Beschränken Sie sich nicht auf ein QCM am Ende der Schulung. Integrieren Sie formative Evaluationen über den gesamten Lernpfad. Sie stärken das Lernen UND liefern Nachweise für das Audit.

10. Zugangsmodalitäten und -fristen

  • Anmeldefrist: "Anmeldung bis 15 Tage vor Beginn möglich"
  • Anmeldeprozess: "Über das Online-Formular, per E-Mail oder telefonisch"
  • Zugangsfrist: "Schulung zugänglich innerhalb von 30 Tagen nach Finanzierungsbestätigung"
  • Teilnehmerzahl: "4 bis 12 Teilnehmer" (für Präsenzschulungen)

11. Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderung

Seit der Qualiopi-Reform verpflichtend (Indikator 18). Sie müssen angeben:

  • Name und Kontaktdaten Ihres Behindertenbeauftragten
  • Mögliche Anpassungen (angepasste Materialien, flexibler Rhythmus, barrierefreier Zugang)
  • Mobilisierbare Partner (Agefiph, Cap Emploi)

Musterformulierung: "Diese Schulung ist für Menschen mit Behinderung zugänglich. Unser Behindertenbeauftragter, [Name], steht Ihnen zur Verfügung, um Ihre Bedürfnisse zu evaluieren und die notwendigen Anpassungen einzurichten. Kontakt: [E-Mail/Telefon]."

12. Preise und Finanzierungsmodalitäten

  • Preis inkl. MwSt. (oder netto bei MwSt.-Befreiung — Artikel 261.4.4 des CGI)
  • Enthalten: Unterlagen, Plattformzugang, Zertifizierung
  • Nicht enthalten: Unterkunft, Verpflegung, Anreise
  • Mögliche Finanzierungen: OPCO, CPF, France Travail, Kompetenzentwicklungsplan

Programm für E-Learning strukturieren

Programme für Fernschulungen haben Besonderheiten, die der Qualiopi-Auditor genau kennt. Hier die Aufmerksamkeitspunkte.

Geschätzte Dauer vs. Zugangsdauer

Beim asynchronen E-Learning ist die Lernpfaddauer nicht die Zugangsdauer. Geben Sie beides an:

  • "Geschätzte Lernpfaddauer: 10 Stunden"
  • "Zugangszeitraum: 30 Tage ab Anmeldung"

Pädagogische Begleitung

Der Lernende darf nicht allein vor dem Bildschirm gelassen werden. Präzisieren Sie Ihre Begleitmaßnahmen:

  • E-Mail- oder Chat-Sprechstunde mit dem Trainer
  • Frage-Antwort-Sitzungen per Videokonferenz (Häufigkeit, Dauer)
  • Diskussionsforum für Lernende
  • Individuelles Tutoring, falls vorgesehen

Fortschrittsverfolgung

Beschreiben Sie, wie Sie die Anwesenheit und den Fortschritt im Fernunterricht verfolgen:

  • Abschlussverfolgung pro Modul
  • Verbindungsprotokolle
  • Ergebnisse der Zwischenquiz
  • Automatische digitale Anwesenheitsnachweise

OpenFormations generiert automatisch Qualiopi-konforme Schulungsprogramme aus Ihren pädagogischen Zielen. Der KI-Assistent schlägt einen strukturierten Ablauf vor, Ziele nach der Bloom-Taxonomie formuliert und angepasste Evaluationen — die Sie anschließend personalisieren können.

Die häufigsten Fehler in Schulungsprogrammen

Fehler 1: Vage oder nicht messbare Ziele

"Die Grundlagen des Managements verstehen" ist kein pädagogisches Ziel. Es ist eine Absichtserklärung. Ein Ziel muss überprüfbar sein: "Nach Abschluss der Schulung ist der Teilnehmer in der Lage, ein Feedbackgespräch nach der DESC-Methode zu führen."

Fehler 2: Ein kopiertes Programm ohne Anpassung

Der Qualiopi-Auditor überprüft, ob das Programm kohärent mit der Zielgruppe und den angekündigten Zielen ist. Ein generisches Programm, das für alle Ihre Schulungen verwendet wird, wird erkannt. Jede Schulung muss ihr eigenes Programm haben, angepasst an ihre Zielgruppe und ihre Ziele.

Fehler 3: Fehlendes zeitliches Sequenzierungskonzept

Ein Programm, das Module ohne Zeitangabe auflistet, ist unzureichend. Der Auditor möchte eine kohärente Sequenzierung sehen: wie viel Zeit pro Modul, in welcher Reihenfolge, mit welchen Pausen- und Evaluationszeiten.

Fehler 4: Barrierefreiheitshinweis vergessen

Selbst wenn die Erwähnung kurz ist, muss sie im Programm erscheinen. Das völlige Fehlen eines Barrierefreiheitshinweises ist bei Audits eine fast systematische Abweichung.

Fehler 5: Inkonsistenz zwischen Programm und Realität

Wenn Ihr Programm 14 Stunden und 6 Module ankündigt, aber Ihre Anwesenheitsnachweise 10 Stunden und 4 Module zeigen, haben Sie ein Kohärenzproblem, das vom Auditor festgestellt wird. Das angekündigte Programm muss dem tatsächlich Durchgeführten entsprechen.

Muster eines vollständigen Schulungsprogramms

Hier ein Muster, das Sie an Ihre Schulungen anpassen können:

[TITEL DER SCHULUNG]

Pädagogische Ziele Nach Abschluss dieser Schulung ist der Teilnehmer in der Lage:

  1. [Handlungsverb] + [Kompetenz] + [Kontext/Kriterium]
  2. [Handlungsverb] + [Kompetenz] + [Kontext/Kriterium]
  3. [Handlungsverb] + [Kompetenz] + [Kontext/Kriterium]
  4. [Handlungsverb] + [Kompetenz] + [Kontext/Kriterium]

Zielgruppe: [Beschreibung der Zielgruppe]

Voraussetzungen: [Liste der Voraussetzungen oder "Keine Voraussetzungen"]

Dauer: [X] Stunden verteilt auf [X] Tage/Wochen

Modalitäten: [Präsenz / Synchroner Fernunterricht / E-Learning / Gemischt]

Teilnehmerzahl: [X] bis [X] Teilnehmer

Detailliertes Programm: [Ablauf mit zeitlicher Sequenzierung — siehe obiges Beispiel]

Pädagogische Methoden: [Vortrag, Demonstration, Aktiv, Fragend — mit ungefähren Anteilen]

Pädagogische und technische Mittel: [Liste der Unterlagen und Tools]

Evaluationsmodalitäten:

  • Einstufung: [Art der diagnostischen Evaluation]
  • Während der Schulung: [formative Evaluationen]
  • Ende der Schulung: [summative Evaluation]
  • Zufriedenheit: [Fragebogen unmittelbar]

Zugangsmodalitäten und -fristen: [Anmeldeprozess, Frist]

Preis: [Betrag] EUR [netto/brutto] pro Teilnehmer

Finanzierung: [OPCO, CPF, France Travail, Unternehmen, privat]

Barrierefreiheit: [Erwähnung des Beauftragten + Kontakt]

Ergebnisindikatoren: [Zufriedenheitsrate, Erfolgsquote, oder "Erste Durchführung — Indikatoren noch nicht verfügbar"]

Programme im Laufe der Zeit weiterentwickeln

Ein Schulungsprogramm ist nicht in Stein gemeißelt. Qualiopi erwartet einen kontinuierlichen Verbesserungsansatz (Indikatoren 31 und 32). Konkret bedeutet das:

  • Nach jeder Sitzung: Analysieren Sie die unmittelbaren Evaluationsergebnisse. Wenn ein Modul systematisch schlecht bewertet wird, überarbeiten Sie es.
  • Jedes Quartal: Überprüfen Sie, ob die Inhalte noch aktuell sind (regulatorische Änderungen, neue Softwareversionen, neue Praktiken).
  • Jedes Jahr: Ziehen Sie eine Gesamtbilanz. Welche Programme funktionieren? Welche müssen grundlegend überarbeitet werden? Welche sollten eingestellt werden?

Dokumentieren Sie jede Änderung mit Datum, Grund und erwarteter Auswirkung. Der Auditor wird es schätzen, eine Versionshistorie zu sehen, die zeigt, dass Ihre Programme lebendig sind.

Fragen? Kontaktieren Sie uns unter ${CONTACT_EMAIL}.

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